Mit vielfältigen Stimmen, die zwischen einer Aufstellung von ergänzenden Instrumenten glänzen, Celtish fortsetzen, weiträumigen Hörerkreisen durch Grossbritannien und Europa zu gefallen. Ausgewählt unter tausenden, um das Talent und die Schönheit der Folkmusik im Rahmen des COPAS live Ereignisses im Royal Albert Hall zu vertreten, sie haben an zahlreichen Festivals und Hallen gespielt, mit Lunasa durch Holland getourt und sogar mit Ronan Keating in einem gerammelt vollen NEC gespielt! Celtish geben noch eine explosive Mischung von keltischer Musik ab, am Vermischen von Jigs, Reels und Melodien, gewürzt mit gefühlsgeladenen und eindringlich schönen Stimmen.
Dieses dynamische Band von Menschen wird nicht unterlassen, entsprechend zu
sein, gleich was Ihre Geschmacke sein können. So sind ihre Talente, dass
man von der reichen Abmischung gefühlsgeladener Lieder und rätselhafter
Melodien bezaubert wird. Hier ist eine Gruppe von passionierten Künstlern,
die offensichtlich ihre Musik schätzen, ihre Instrumente am vollsten verwenden,
und grosszügig sich und ihre Talente dem Publikum ausgeben.
Während die quälend gefühlgeladene Stimme Gwyneth Keens den Zuhörer
bezaubert und die Geige von der riesig talentierter Siân Phillips passioniert
gespielt wird, unterstützen und binden es ganz zusammen das schöne
Spiel von John Harris auf Harfe und Mandoline und das von der Kritik gefeierte
Spiel Gordon Taylors auf Gitarre und Mandola. Dann setzen Sie dazu die aussergewöhnlichen
Talente einer der feinsten jungen Flötenspielerinnen zu entstehen zu, Imogen
O’Rourke, und Sie haben eine pankeltische Band, die eine Geschmackvielfalt
sättigen wird.
Kritik
Was gesagt wird……
Centrifusion
'Hervorragendes drittes Angebot vom viel gepriesenen walisischen Band, dessen
raffinierte akustische Folkfusion der wenigsten pompösen Art ist. Neben
einem Aufgebot instrumentaler Fähigkeiten (Harfe, Geige, Flöte, Gitarre),
ihre ‚Eigenartigkeit’ kommt in der Form der höchst seidenartigen
Sängerin Gwyneth Keen. Begnadet mit frischer und ordentlicher Produktion
zu entsprechen’.
froots
(März 2008)
Centrifusion
1. ''Ein ausgezeichneter musikalischer Stil verdeckt ohne Anstrengung den Unterschied
zwischen ihrem traditionellen und heutigen Material: eine Sängerin mit
einer ausgeprägten ausgezeichneten Stimme und Arrangements, die das Deutliche
ignorieren – diese Band wird gross werden. Ihr grösster Vorzug ist
klar die Stimme Gwyneth Keens, die sie schnell in die Folkhauptströmung
verdrängen sollte, aber darunter liegen Züge von musikalischem Können,
die zeigen, dass es viel mehr in der Band als nur die Sängerin gibt. Sie
behandeln eine gute Melodie, schon in verschiedenen Stilen. Herausragende Lieder
schliessen den ersten Titel When my Love and I parted, Can y Melinydd, einen
ungewöhnlichen I love my Love und ein typisch herzergreifendes Andy M.
Stewart Lied Where are you? ein. Eine Band mit einer Identität. Sehen Sie
sie live und dann kaufen Sie diese Platt – oder kaufen Sie sie sowieso'.
TAPLAS
(Februar 2008)
CELTISH
Centrifusion
Geben Sie diesem Album genug Zeit um in Ihnen zu wachsen. Wenn Sie es ablehnen,
wegen des Mangels familiärer Melodien oder weil Sie ein bisschen gegen
die Modernisierung der traditionellen Musik sind, werden Sie Ihnen eine einmalige
Chance entgehen lassen.
Celtish sind ein bisschen experimentell in ihren Wahlen und Spielen, aber es
gibt diese feste Traditionsbasis verfügbar in den zehn angebotenen Titeln.
Das erste Lied ‚When My Love and I parted’, ist länger als
der normale Öffner aber das gescheht durch die Verwendung an einer Kombination
von Melodien, Stilen, Überbringung und einigen Stimmen.
'The Traveller' legt die Spielvirtuosität offen, da die Band ihre Talente
auf einer relativ einfachen mit Schwung gespielten Melodie auszeigt. Der Titel
genannt 'I Love My Love' zeigt die kombinierte Schönheit wieder. Das erste
Lied ist neu und wird von einem Bandmitglied komponiert. Dann nimmt es den Text
eines traditionellen Liedes aus Nord Carolina gesammelt von Cecil Sharp aber
Keens vokale Leistung ist ganz 21. Jahrhundert. Wer könnte einen Titel,
der Lobster’s Revenge heisst, bemängeln? Es ist Schade, dass es kein
gesungenes Lied ist, weil man interessiert ist, zu wissen, wie das Krebstier
sich rächen könnte.
Ein von den familiärsten Titeln ist Andy M Stewarts, 'Where Are You'. Seien
Sie allerdings gewarnt diese Gruppe liefert es nicht in einer familiären
Form aus. Sie haben die Phrasierung verändert, um ein total neues Lied
aufzudecken. Ohne aufpassendem Zuhören, würden Sie es nicht anerkennen.
'After the Rain' kombiniert O’Carolan mit John Harris, der Bands Harfner
und Anders Norudde auf einem schönen leisen Set. Dieses Album ist sozusagen
progressives Trad und sehr aufmerkenswert.
Nicky Rossiter
Irish Music Magazine
(Mai 2008)
Centrifusion
'Centrifusion' ist das dritte atemberaubende Album von den akustischen ‚folkfusionisten’
Celtish und noch einmal bringen sie geschickte moderne Empfindlichkeit zu einer
Gattung, die oft verleumdet und missverstanden ist. 'Centrifusion' von Celtish
webt noch einen musikalischen Teppich, mit musikalischer ‚Farbe’
voll abgesteppt und mit dynamischer Ausstrahlung durchgestochen, die den Zuhörer
ohne Zweifel über den Musikzeugnissen oder Kompositionsqualitäten
dieser echt talentierten Band lässt. Im absoluten Herz der Folkgesinnnung
von Celtish liegt eine stilvolle, melodische Folkoriginalität verbunden
mit ansteckenden aber nie farblosen traditionellen Unterströmungen, da
sie erfolgreich alt und neu vermischen, um neue Nuancen zu einer alten Kunstform
zu bringen. Die Musik von Celtish ist eine vielseitige Folkfusion, die ihre
kollektive Stärke deutlich zeigt, aber auch den Zuhörer ermöglicht,
die kreative Schönheit und instrumentale Perfektion einzelner Mitglieder
glückselig anzunehmen.
Celtish haben als Leadsängerin die echt seidenartige Gwyneth Keen, die
mit einer natürlich warmen und weiträumigen Stimme begabt ist, die
total und absolut auf die Folksprache zugeschnitten ist. Ebenso, Keen gibt hier
wieder eine hoheitsvolle Leistung an; anders als viele von ihrer Mitwelt, Keen
stellt eine fantastische Spanne und Intonationsbreite dar, die den gesamten
Celtish Ton extrem flüssig, scharf eingestellt und erreichbar erhalten.
'Centrifusion' nimmt den Zuhörer auf eine Entdeckungsreise durch die verworrenen
Bereiche der Folkmusik, mit einer inspirierten Mischung von wieder arrangierten
'Oldies' und herrlich gemachten, von der Band geschriebenen Originalen. Einwandfreies
musikalisches Können und frische Produktion machen 'Centrifusion' ein unverzichtbares
Album für irgendwen sogar halb ernst über Folkmusik. Es ist eine stilvolle,
verfeinerte Arbeit, die die Ausgabe meister Stars der Gattung herausfordert
- ein atemberaubendes Album von einer Gruppe, die grössere Anerkennung
und Aksseptanz verdient.
'Centrifusion' von Celtish ist ein wunderbar aufklärendes heutiges Folkalbum,
das ‚Folker’ aller Glaubensrichtungen geniessen und etwas herausbekommen
können sollen; Celtish beweisen hier ihre Klasse und 'Centrifusion' ist
Folk Perfektion.'
Peter J Brown alias toxic pete (www.toxicpete.co.uk)
(Rhythm & Booze Note 10)
(2007)
‘Akustischer Kern und traditionelles Spiel, das frisch und süss ist
und eine Sängerin, die eine Stimme hat, die sich allein den Angebotpreis
lohnt’
froots
‘Celtish gehen vorwärts mit einer Vollkommenheit, die offensichtlich
beweist wird’
Dirty Linen
‘Eine der feinsten heutigen Folkbands herum’
Die Royal Albert Hall
‘Eine eklektische Fusion von Stilen und Traditionen’
BBC Music Live
‘Ein der Erfolge der britischen Musik – ein feinfühliger, raffinierter
Ton’
Teatro Circo- Albacete, Spanien
‘Das ist die Art von Band, die live keine Gefangene nehmen wird –sehr
zuhörenswert’ Folking.com‘
Gwyneth Keen- Ein von Wales best gehaltenen Geheimnissen, ein beeindruckender
Haufen und ein sehr gutes Album’ Taplas
‘Wir sind von einer Band, die sicher die sogenannte ‚Next Big Thing’
sein muss, die Freude auf noch einem grossartigen Show gemacht worden’
Harlequin Theatre-Northwich
‘Ich werde sicher nicht die Gelegenheit vermissen, diese Band live zu
sehen’
Folkbuzz
‘Ihrer Mitwelt weit voraus, angefeuert’
Pay the Reckoning
‘Falls Sie irgendeine Interesse an keltischer Musik haben, müssen
Sie diese Band sehen’
Guild Hall Kulturzentrum
‘Eine der feinsten Banden, die Aufsehen gegenwärtig erregen’
Gulbenkian Theatre
'Diese Gruppe hat uns im Sturm erobert. Wir sind von den Harfe- und Flötespielen
sowie anderer Instrumentation herausgeschlagen worden. Die Sängerin hat
uns mit ihrer reinen und tief bewegenden Stimme, die an den geheimnisvollen
Ton der Band ansetzte, die Musik richtig fühlen gemacht. Viele von den
Zuschauern sagen mir, dass es ist der beste Abend, den sie beim Scrag End besucht
haben und viele CD’s wurden verkauft'
Scrag End Folk Klub
(Mai 2008)